Donnerstag, 06.08.2020 09:40 Uhr

So könnte gesudes Fliegen nach Corona aussehen

Verantwortlicher Autor: Silke Ruge Mannheim, 14.04.2020, 20:24 Uhr
Presse-Ressort von: Silke Ruge Bericht 5367x gelesen
Reisen und Fleigen nach de Pandemie
Reisen und Fleigen nach de Pandemie  Bild: S. Ruge

Mannheim [ENA] Reisen nach Corona – und die große Angst vor Keimen besteht bei den Touristen und Passagieren. In Zeiten der Corona Pandemie ist das Reisen unmöglich. Urlaube werden storniert oder umgebucht. denn eins ist jedem klar: Sollte die Corona-Pandemie vorbei sein, wird das Reisefieber wieder aufleben.

Doch die Angst vor Flugreisen bleibt – auch wenn die Fluggesellschaften beteuern, dass die Luft im Flugzeug reiner ist, als die Luft ausserhalb, haben die Passagiere Angst vor Viren und Keimen und deren Übertragungen. In den meisten Fällen buchen die Passagiere gerne einen Fensterplatz, um den ungehemmten Blick auf die Wolken zu haben. Doch ist man dort auch besser geschützt vor Keimen und Viren? Schön ist, dass man herausgucken und sich beim Schlafen an die Wand anlehnen kann. Keiner klettert über einen hinweg auf dem Weg zur Toilette. Darum bevorzugen die Passagiere einen Platz am Fenster. Danach kommt der Gangplatz und die wenigsten möchten einen Mittelplatz.

Unabhängig vom Coronavirus haben Experten festgestellt, dass Fensterplatz-Passagiere den wenigsten Kontakt haben und somit auch deutlich weniger mit Keimen in Berührung kommen. Meist werden Viren übertragen, wo sich Leute im selben Bereich des Flugzeugs eng beieinander befinden. Auch besteht eine Infektionsgefahr innerhalb von zwei Sitzreihen. Um die Ansteckungsgefahr im Flieger zu reduzieren sind die ganz normalen Vorbeugungsmaßnahmen zu beherzigen, wie in die Armbeuge niesen oder Husten, Hände desinfizieren und einen Fensterplatz versuchen zu ergattern. Wichtig ist auch, möglichst an Bord niemanden berühren und Toilettengänge weitgehend zu vermeiden. Denn dort lauern die zarten Keime und Viren besonders.

Es ist kaum zu glauben, doch der Ort mit den meisten Keimen und Viren ist nicht die Toilette - man hat ihn direkt vor der Nase im Flieger: Der Klapptisch! Hier lauern die Keime. Der Grund ist, dass die kleinen Tische weniger intensiv gereinigt werden als die Toilette gesamt. Um die Keimbelastung zu minimieren, sollte man den Klapptisch erst gar nicht benutzen. Auf Fernreisen gestaltet sich das Ganze jedoch schwierig, wenn ein Essen serviert wird.

Also Desinfektionstücher einpacken und den Tisch vorher desinfizieren und entkeimen. Im Prinzip empfiehlt es sich alles, was man in der Umgebung seines Sitzplatzes während des Fluges berühren könnte, keimfrei zu machen. Damit geht man auf Nummer sicher. Zukünftig eine Gesichtsmaske zu tragen ist nicht verkehrt, um andere vor Keimen zu schützen. In den Urlaub zu fliegen wird auch zukünftig attraktiv bleiben. Mit den richtigen präventiven Maßnahmen kommt der Passagier gesund am Urlaubsort an und auch wieder zurück

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